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P.S.I. Auktion

37. P.S.I. Auktion: Vierbeiniger Ferrari für 1.5 Millionen Euro

04.12.2016

(Ankum) Die 37. P.S.I. Auktion war eine der besten Auktionen, da waren sich die P.S.I. Macher Paul Schockemöhle und Ulli Kasselmann im Anschluss an die Versteigerung einig. Ein Gesamterlös von 16.501.000 Euro für insgesamt 48 Pferde bestätigte die Herren in ihrem Gefühl. Allen voran glänzte bereits als drittes Pferd der „order of sale“ ein vierbeiniger Ferrari als Preisspitze.

Der vierjährige Oldenburger Hengst Ferrari (Foundation x Hotline), der bereits beim Oldenburger Landesturnier in Rastede zum Champion bei den Hengsten gekürt wurde, präsentierte sich auch im Rahmen der Auktion als absolute Ausnahmeerscheinung und wie bereits im Katalog angekündigt, als „Dressurspitze ohne Wenn und Aber“. Auf die weitere Ausbildung dieses großrahmigen Reithengstes freuen sie die Herren rund um den Dressurstall Dressage Grand-Ducal in Luxemburg, die den Zuschlag für ihren neuen Ferrari bei 1.5 Millionen Euro erhalten haben.

Das zweitteuerste Pferd, das ebenfalls der Dressurkollektion angehört, war der vierjährige dunkelbraune Revenant, der 2016 ebenfalls Champion bei den Reithengsten, aber bei den Westfalen, wurde. Der hochattraktive Hengst, der vor allem mit seiner außergewöhnliche Galoppade glänzt verzauberte viele Kunden rund um den Globus und löste ein heißes Bieterduell aus.  Am Ende wechselte der Nachkomme des Rock Forever aus einer Sir Donnerhall I-Mutter den Besitz für 1.1 Millionen Euro in das bayerische Gestüt Ammerland.

In der Reihe der diesjährigen Spitzenpferde folgten auf die zwei genannten Dressurhengste direkt zwei Ausnahmespringpferde. 960,000 Euro kostete Chaconeta, die demnächst ihre neue Heimat in der Schweiz bezieht und damit die neue Stallkollegin von Stalognia, der Preisspitze von 2015, wird. Die sechsjährige braune Stute ist fertig für 1,35 Meter Parcours und konnte sich in diesem Jahr bereits die Goldmedaille der Sechsjährigen im „Deister“-Springpferde Championat sichern. „Ihr Vater Chacco-Blue ist mein Lieblingshengst und ihr Mutter-Vater Cornet Obolensky meiner Meinung nach der beste Springhengst der Welt“, erklärte Paul Schockemöhle die Besonderheit der diesjährigen Springspitze.

Zweitteuerstes Springpferd war Stakkatan, ein fünfjähriger Stakkatol-Sohn, der für 900.000 Euro nach Polen zugeschlagen wurde. Stakkatol stellte bereits in den vergangenen zwei Jahren das Spitzenpferd der Springkollektion und beweist damit seine exklusive Vererberqualität. Stakkatan selber konnte sich in diesem Jahr bereits unter dem japanischen Olympia-Reiter Koki Sato in internationalen Nachwuchspferdespringprüfungen beweisen.

Alles in Allem hat die 37. P.S.I  Auktion gezeigt, dass man für gute Pferde auch gutes Geld bekommen kann und das die Philosophie der Performance Sales International immer mehr Anklang findet. „Vor allem treue Kunden bauen auf das Vertrauensverhältnis à la P.S.I. und wissen den außergewöhnlichen Service zu schätzen“, resümierte Schockemöhle. Sein Partner Ulli Kasselmann ergänzte, dass es sich gezeigt habe, dass die Gestüte Lewitz und Osthoff immer wieder Ausnahmepferde, wie die diesjährigen Preisspitzen hervorbringen. „Unsere  Kunden wissen, dass wir die Pferde der P.S.I. Kollektion in den meisten Fällen von Geburt an kennen und schätzen ihre gute Kinderstube ebenso wie die Qualität.“ Einen Blick in die Zukunft werfend ist Kasselmann außerdem zuversichtlich, im nächsten Jahr erneut mit einer hochkarätigen Kollektion überraschen zu können.

Weitere Informationen zur P.S.I. Auktion finden Sie im Internet unter www.psi-auktion.de

Foto 1: Ferrari (Foundation x Hotline). © Fotodesign gr. Feldhaus

Foto 2: Chaconeta (Chacco-Blue x Cornet Obolensky). © Fotodesign gr. Feldhaus

Foto 3: Revenant (Rock Forever x Sir Donnerhall I). © Fotodesign gr. Feldhaus

Foto 4: Stakkatan (Stakkatol x Kannan). © Fotodesig gr. Feldhaus

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