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P.S.I. Auktion

Rückblick 2011

P.S.I. Auktion - 1,1 Millionen Euro für Der Designer

Mit einem Rekorderlös für 47 Spring- und Dressurpferde endete die 32. Performance Sales International, die bedeutendste Reitpferdeauktion der Welt im niedersächsischen Ankum. Die von den P.S.I.-Machern Ullrich Kasselmann und Paul Schockemöhle zusammengestellte Kollektion aus eigener Zucht und Aufzucht übertraf damit deutlich das Vorjahresergebnis. Die Performance Sales International bewies auch bei der 32. Auflage, dass exzellente Qualität ihren Preis hat, Käufer aus aller Welt genau diese Qualität aber auch zu schätzen wissen.

Den Höchstpreis erzielte 2011 - sehr zur Freude von Ullrich Kasselmann - ein Dressurpferd. Der fünf Jahre alte Hannoveraner Rapphengst Der Designer, ein Nachkomme des Derbysiegers De Niro, wurde für 1,1 Millionen Euro nach Russland verkauft und markiert damit ein Spitzenergebnis der P.S.I.. Immerhin satte 700.000 Euro legte ein Käufer aus dem Libanon für die Preisspitze der Springpferdekollektion, den sechs Jahre alten Hengst Chadino von Chacco Blue an. Der Vater des Hengstes befindet sich im Eigentum von Paul Schockemöhle und zählt zu den Top-Vererbern der Mühlener Hengststation.

Die P.S.I.-Auktion erzielte 2011 Durchschnittspreise von 271.304 Euro für die versteigerten Dressurpferde und 272.583 Euro für die Springpferde. Insgesamt wurde sowohl bei den Springpferden, als auch bei den Dressurpferden 6,2 Millionen (Dressur) und 6,5 Millionen (Springen) Euro erzielt.

 
P.S.I. Charity: Bieter-Duell um ein „kleines Pferd"

Box-Star Wladimir Klitschko lieferte sich zugunsten der Charity Aktion „Pink Ribbon", die Brustkrebs-Opfern hilft, ein Bieterduell mit dem Russen Nikolai Aristov und erhielt bei 30.000 Euro den Zuschlag für einen putzmunteren Lewitzer Jährlings-Schecken.

Paul Schockemöhle half dem unterlegenen Bieter aus der verständlichen Enttäuschung heraus - Aristov erhält für seine gebotenen 27.000 Euro nun auch einen waschechten Lewitzer Schecken, denn davon hat Schockemöhle stets einige in seinem Gestüt. Pink Ribbon „Call Me Pink" ist eine Initiative der Norwegerin Carina Carlsen - Betreiberin des Dressurportals www.dressursaklart.no  - deren Mutter schwer an Krebs erkrankt ist. Wie in jedem Jahr nutzten Schockemöhle und Kasselmann auch diesmal die P.S.I. für einen guten Zweck.

P.S.I. Auktionen